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Elena Klyuchareva erforscht, ob ihr Großonkel der berühmte Minenräumer Chanutin war

Ich fühle mich so frei hier, es gibt so viele Projekte, an denen ich arbeite – wenn ich nur mehr Zeit hätte!« Elena Klyuchareva ist voller Tatendrang. Seit 2002 lebt die quirlige Regisseurin und Ballettmeisterin in Dresden. »Und der Abschied von Moskau hat mir noch keinen Tag Depressionen beschert«, erzählt die 59-Jährige und lacht. Das liegt an ihrem deutschen Mann Jürgen, den sie vor acht Jahren kennenlernte. Und daran, dass sie bestens in die jüdische Gemeinde integriert ist. »Ich bin Mitglied der Repräsentantenversammlung, das ist unser ›Parlament‹«, berichtet sie stolz. ...

Presse deutsch | Aufrufe: 673 | Hinzugefügt von: Theater4470 | Datum: 17.06.2011 | Kommentare (1)


Familientag in der Jüdischen Gemeinde und Zeitungen-Projekt im Marie-Curie-Gymnasium
"SZ" am Sonntag, 23. Oktober 2010
Presse deutsch | Aufrufe: 724 | Hinzugefügt von: Theater4470 | Datum: 04.11.2010 | Kommentare (1)

PURIM  Wie die Gemeinden zwischen Flensburg und Frankfurt feiern

Nordrhein sucht die Super-Esther. Unter dieses Motto konnten die Gemeinden aus Wuppertal, Aachen und Mönchengladbach
ihre gemeinsam Party in Duisburg stellen. Nach einem Crashkurs im Bewegen und Präsentieren auf dem Laufsteg, zog die Truppe vom Gemeindezentrum in die Mehrzweckhalle des Kindergartens, um dort auf dem Catwalk die Prinzessin, respektive Königin Esther des Laufstegs zu küren. Mit ihrem Motto »Bollywood am Main« zog das Jugendzentrum Frankfurt die größte Purimparty auf. 150 Gäste, davon allein 30 verkleidete Kinder konnte die Gemeinde Chemnitz zu ihrer Purimfeier begrüßen. Für Dresdner Purimgäste galt absoluter Maskenzwang. Die Hannoveraner Gemeinde setzte ganz auf ihre Kinder.
Und noch weitere dutzende Partys gab es zwischen Flensburg und München. ...
Presse deutsch | Aufrufe: 583 | Hinzugefügt von: theater | Datum: 06.03.2010 | Kommentare (1)

»Da ein Theater fehlte, habe ich mir eben eins organisiert«: Elena Klyuchareva weiß, dass man das Schicksal manchmal selbst in die Hand nehmen muss.

PORTRÄT DER WOCHE
An dieser Stelle erzählen Gemeindemitglieder aus ihrem Alltag.

Als ich vor sieben Jahren nach Deutschland auswanderte, habe ich mit mir selbst gewettet und meine Tochter als Zeugin berufen: Schaffe ich es, mein Leben von Null an wieder interessant und farbenfroh zu gestalten oder nicht ? Ich gab mir damals zehn Jahre Zeit dafür, aber schon jetzt kann ich vermelden: Mein Leben ist superinteres sant und vor allem absolut ausgefüllt.
Zwei Tage verbringe ich jede Woche am Computer. Da schreibe ich an einem Schauspiel oder erarbeite eine Choreografie. Während der restlichen Woche- auch sonntags - renne ich regelrecht von einer Besprechung im Amt zur Probe ins Theater, dann zum Unterricht und so weiter. Samstags arbeite ich nicht. ...
Presse deutsch | Aufrufe: 689 | Hinzugefügt von: theater | Datum: 14.02.2010 | Kommentare (0)

An diesem Wochenende wurde mit „Das Lächeln der Anna“ in der Jüdischen Gemeinde zu Dresden eine Inszenierung der Theater-Schule „Solomon Plyar“ erfolgreiche aufgeführt. Geschrieben hat das Theaterstück die Regisseurin Elena Klyuchareva. Sie recherchierte dafür in der spannenden Geschichte Dresdens und wählte das Thema Kurfürst August der Starke, seine Geliebte Gräfin Cosel und Johann Böttger. Letzterer soll, der Überlieferung nach, auch heftig in Anna von Cosel verliebt gewesen sein. ...
Presse deutsch | Aufrufe: 957 | Hinzugefügt von: theater | Datum: 11.04.2009 | Kommentare (1)

Von Wadim Karliner

Bevor Elena Klyuchareva sich im sächsischen Aufnahmelager für Emigranten aus ehemaligen GUS Staaten versah, hatte sie ein künstlerisch reiches Leben. Choreografieschule des Bolschoj Theater, Aspirantur des GITIS, Arbeit als Regisseurin und Ballettmeisterin. Sie stellte Choreografien  in Moskauer-, St. Petersburger- und anderer Theatern Russlands auf. Ein Jahr lang arbeitete sie als Tanzlehrerin einer Ballettschule in Japan. Im sächsischen Emigrantenwohnheim fühlte sie sich von ihrem damaligen Leben völlig abgeschlossen, wie Noah nach der Flut. Der Weiße Noah aber nahm jedes Tierpärchen mit. ...
Presse deutsch | Aufrufe: 535 | Hinzugefügt von: theater | Datum: 07.04.2009 | Kommentare (0)

Zum Beispiel: Die Kinderoper „Das Tierhäuschen“

Von Andreas Reichert

Das kulturelle Leben von Zuwanderern aus Osteuropa mit russischen und jüdischen Wurzeln ist vielfältig in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Ein Beispiel: die Theaterschule „Solomon Plyar“. Im Rahmen der interkulturellen Tage in Dresden zeigt das Ensemble der Theaterschule am 5. Oktober 2008 um 10 Uhr im Kulturrathaus in der Königsstraße 15 die Kinderoper „Das Tierhäuschen“ von Samuil Marschak.
Presse deutsch | Aufrufe: 1896 | Hinzugefügt von: theater | Datum: 07.04.2009 | Kommentare (1)

Theater „Solomon Plyar" brilliert mit historischem Drama in Dresden

von Andreas Reichert


 
Die Theater-Schule „Solomon Plyar" macht wieder Schlagzeilen. Zum 800. Dresdner Stadtjubiläum recherchierte die professionelle Regisseurin Elena Klyuchareva und schrieb das Theaterstück „Das Lächeln der Anna". Jeder Dresdner weiß, wer Johann Böttger war. Viele wissen, dass er der Porzelanerfinder war. Weniger jedoch haben Ahnung, was für ein Mensch er war und welche Vorlieben er hatte. Dies und anderes erzählt das Theaterstück von Elena Klyuchareva, dessen Premiere am 15. Juli im Rathaus der Stadt Dresden stattfand. ...

"Jüdische Zeitung" Nr.8 (12) August 2006
Presse deutsch | Aufrufe: 1109 | Hinzugefügt von: theater | Datum: 07.04.2009 | Kommentare (0)

von Andreas Rajchert

Die vor zwei Jahren gegründete Theater-Schule «Solomon Plyar» zeigte schon wieder eine neue Premiere. Das Theaterstück „Kabarett Odessa“ hat meine Erwartungen übertroffen. Es war unglaublich witzig zuzusehen, wie komisch und lustig die Geschichte über einen jüdischen Geschäftsmann, der ein Restaurant aufmachen wollte, erzählt war. Sie basiert sich auf dem Werk der beiden Odessa-Einwohner Harry Golubenko und Valerij Chait. ...
Presse deutsch | Aufrufe: 1023 | Hinzugefügt von: theater | Datum: 07.04.2009 | Kommentare (0)

Bühne. Ende 2005 stellte sich die Theaterschule „Solomon Playr" mit einer ersten Premiere vor - und weitere sind geplant.
     
von Andreas Rajchert

Die Theaterschule „Solomon Plyar" gibt es seit dem vergangnen Jahr. Ihren ersten und dabei sehr erfolgreichen öffentlichen Auftritt hatte sie Ende Dezember im Gemeindesaal der Dresdner Synagoge. Damals erlebte das Stück „So hat Chanukka einst vielleicht begonnen" seine Premiere. Die Inszenierung gab einen guten Einblick in die Arbeit der Theaterschule. ...

Presse deutsch | Aufrufe: 967 | Hinzugefügt von: theater | Datum: 07.04.2009 | Kommentare (1)

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